Fundstellen


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Wahre Geschichten
12.01.2011 von Horst Wesemann
Was man so in den Akten und woanders findet.
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Grundkurs im Suppenessen
15.06.2010 von Horst Wesemann

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Alkoholsünder oder nüchtern?
11.06.2010 von Horst Wesemann
Eine Aktenfundstelle
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So was gibts nur in den USA
27.02.2007 von Martin Stucke gefunden
Das ist die wohl beste Anwaltsgeschichte des Jahres, und wohl auch des Jahrzehnts! Sie ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger (Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen:
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Messerscharfe Schlussfolgerungen
08.11.2006 von Horst Wesemann
Ein erfahrener Drogenermittler bringt seine Kenntnisse in das Verfahren ein.

Ein authentischer Vermerk.

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GPS-Peilsender
26.06.2006 von Horst Wesemann
Hier können Sie sich einige Fotos von einem sog. GPS-Peilsender anschauen. Der große Kasten selbst ist auch magnetisch und dient auch der Aufnahme der Akkus. Nun soll es so sein, dass sich außerdem in dem Kasten ein handy mit prepaidkarte befindet, ein GPS-Empfänger und ein Erschütterungssensor. Der Erschütterungssensor ist ständig stand-by. Wenn die Fahrt beendet ist erfolgt mittels GPS eine Ortung. Dann erst schaltet sich das handy ein und sendet eine SMS mit den Positionsdaten. Nach der Sendung schaltet das handy und der GPS-Empfänger wieder aus und der sensor wartet, bis die nächste Fahrt beginnt bzw. beendet ist.
Die Abmessungen des Kastens: 12cm x 6cm, Höhe 3,3 cm.
Foto 1
Foto 2
Foto 3
Ein Mandant hatte diesen unter seinem Auto entdeckt und wußte nicht, wohin damit.

Nun hatten wir den Auftrag, das Gerät an den Eigentümer -vermutlich die Polizei- zurück zu geben (siehe auch nächste Fundstelle, wo jemand versucht hat, ein solches Gerät zu verkaufen). Unsere Ermittlungen bei den in Frage kommenden Polizeidienststellen ergab dann, dass sich eine auswärtige Polizeidienststelle für zuständig erklärte. Man sagte zu, das Gerät hier abzuholen. Auf die Frage, wie denn unser Büro zu finden sei hatte ich angeboten, die Akkus wieder in das Gerät einzubauen; man könne ja dann dem Signal folgen.
Das fanden die Beamten überhaupt nicht komisch.
Viel billiger und einfach soll die Lösung von e-plus gehen: "track your kid".
http://www.eplus.de/frame.asp?go=http%3A//www.eplus.de/tarife/12/12_1/12_1.asp

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